19. April 2026
Alex Berenson - Stille des Todes (John Wells 3)

Inhalt:
Einer Gruppe von islamistischen Terroristen gelingt es, zwei kleinere Atombomben aus einem entlegenen russischen Depot zu stehlen. Die Attentäter planen, die tödlichen Waffen in die USA zu schmuggeln, um sie während einer Rede des Präsidenten zu zünden. Als sich Top-Agent John »Jalal« Wells der Sache annimmt, wird seine Verlobte schwer verletzt. Wells schwört Rache ...
(Quelle: lovelybooks.de)
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Meine Meinung:
In 3. Band der Reihe geht dem Helden irgendwie langsam die Luft aus. Zwar ist die Story wirklich gut konstruiert und auch irgendwie spannend, doch auch Vorhersehbar. Am interessantesten war hier nicht die Geschichte des Helden und sein Kampf gegen die Terroristen, sondern die Bösen selbst.
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Während der Held zu strahlend und heroisch ist, der perfekte amerikanische Held (langweilig), sind die Bösen nicht einfach böse. Sie habe eine Geschichte und Gründe, die habe ein Gewissen und es gab Situationen in den sie sich richtig oder falsch entschieden haben. Das war das wirklich Gute an dieser Geschichte.
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Diese Art an die Geschichte zu erzählen liegt sicher im eigentlichen Beruf des Autors begründet. Denn wenn er als Journalist für die New York Times recherchiert, muss er dort auch beide Seite berücksichtigen. Das machen die Geschichten des Autors reichen, den sie sind nicht so einseitig. Ich habe mit dem ein oder anderen Terroristen sogar Mitleid empfunden.
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Dies ist der bisher letzte übersetzte Roman des Autors. Im Amerikanischen erscheint demnächst der 6. Roman mit dem CIA-Agent John Wells.
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Dies ist der bisher letzte übersetzte Roman des Autors. Im Amerikanischen erscheint demnächst der 6. Roman mit dem CIA-Agent John Wells.
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