Leipziger Buchmesse '26

4 Tage Bücher, Geschichten, Entdeckungen und mehr ...

Endlich war wieder März und in diesem Jahr habe ich nach 2 Jahren Pause wieder DIE Buchmesse besucht. Wir brauchen jetzt keine Vergleiche zwischen Frankfurt und Leipzig aufmachen, denn beide haben ihre Beechtigung, aber für mich ist einfach Leipzig DIE Buchmesse für Leser. 

Ich bin diese Jahr auch nur als Leser da gewesen. Diesen Blog habe ich erst kurz vorher gestartet habe und meinen alter Blog und vor allem  meine frühere Blogidentität, einfach nicht mehr zu mir gepasst hat.  Und ganz ehrlich, ich habe es geliebt.  Ob ich morgens um hab 10 Uhr vor der Westhalle angestanden habe, in mitten von hunderte anderen Buchbegeisterten oder ich einfach nur stundenlang kreuz und quer durch die Messehallen geschlendert bin. Zeit um Bücher zu entdecken, Zeit um in Lesungen zu sitzen, Zeit um tolle netten Menschen kennenzulernen und alte Freunde wiederzusehen. 

Natürlich musste ich mir meine Rückkehr nach Leipzig mit ein bisschen Stress gestalten. 1,5 Wochen vor der LBM hab ich mir noch eine ordentlich Früßjahrsgrippe eingefangen. so Richtig mt Schüttelfrost, Fieber, Gliederschmerzen und Kopfmerzen aus der Höhle und allen möglichen weiteren Erkältungssymtomen. Und so stand ich noch nicht ganz fit am Donnerstag von den Toren der Westhalle in Leipzig. Zum Glück beschränkte es sich auf keine Stimme haben und ansonsten wieder gesund sein. Und selbst heute beim Schreiben dieses Berichtes am Montag nach der Buchmesse höre ich mich noch an, als hätte ich die letzten Tage nur gebrüllt und geschrien. Aber was solls.

Leipzig is immer eine Reise wert ... und das nicht nur, wenn die Buchmesse ihre Tore öffnet. Doch zu Messezeiten ist Leipzig noch viel interessanten, bunter, schönen. Menschen aus aller Welt, liebvoll gestaltete Cosplay-Outfits und Veranstaltungen an allen Ecken und enden. Die Stadt vibriert regelrecht. Und dieses Vibieren ist ansteckend.  

Vom letzten Jahr war von vielerlei Choas auf und rund um die Buchmesse zu lesen. Daher war ich sehr gespannt, wie sich nach 2 Jahren Abstinenz die Messe für mich anfühlen würde. Und ich muss sagen, was immer zu diesem Jahr geändert wurde, es hat Wirkung gezeigt. Hier ein paar Punkte:

Als sich vor den Messetoren die Menschen häuften, wurden der einlass vorverlegt.So das man schon zu 9:30 Uhr in die Glashalle gelassen wurde. Und auch die Messehallen wurden schon um 9:45 Uhr geöffnet. Die Gänge zwischen den Ständen fülten sich breiter an und damit lange Schlangen beim Anstehen an den Ständen, nicht alles Verstopfen, gab es dafür gekennzeichnete Areale an den Außenwänden der Hallen. Auch die Signierareas haben definitiv geholfen, vor allem am Wochenende. Ich kann es nicht beschwören, aber ich habe selbst keinen gesperrten Glasgang gesehen. Auch das Gedränge,das ich von den früheren Wochenenden kann, habe ich in dem Außmaß nicht erlebt. Das weitestgehend schöne Wetter hat viele Besucher in die Aussenbereiche gelockt und die Gastrobereiche waren großzügig und zahlreich konzepiert. Das alles hat die Massen entzehrt und für ein viel entspannteres Messeerlebnis gesorgt. auch das in der Glashalle nur wenige Bühnen/ Stände waren und dadurch viel Platz zum ausruhen und für Gastro war sehr angenehm. Als Fazit kann man also sagen, die Messeleitung hat aus dem letzten Jahr gelernt.

Meine Highlights

Die kleine Bühnen in den Messebuchhandlungen von Hugendubel. 

Hier habe ich Marc Elsberg, Jan Beck und Romy Fölck gelauscht. Obwohl mitten in den buchhandlungen, welche aus allen Nähten platzten, war darin wie in einer geschützten Blase. Während derVeranstaltungen konnte keine noch reinschlüpfen, es gab zahlreiche Sitzkissen mit den man auf den Holzrängen bequem sitzen konnten und wenn man so wie ich gaz oben einen Platz bekommen hat, konnte man sich sogar anlehnen und entspannen. anschließend konnte man neben der Bühne seine Bücher von den Autoren signieren lassen.

die #buchbar

schon 2023 war diese eine meiner Lieblingslokations. Dieses Jahr habe ich dort Anja Jonuleit (Wo der Wind die Namen trägt -> Link), Jan Beck (Dorn 2 - Ruf der Toten-> Link), Sally  Lisa Starken (Wenn der rechte Rand regiert  -> Link) und Peter Probst (Am hellichten Tag -> Link) gelauscht.. Das schöne man sitzt dort gemütlich am Tisch mit den Autorn, kann sich mit ihnen unterhalten oder einfah nur Kaffee, Kuschen und die Gespräche geniessen. Alles kann, nichts muss. Und das ganze in dieser schon fast ikonischen Bubble.

Die Glashalle

Ob windgeschützt die Sonne geniessen, beim Live-Fernsehen im Publikum sitzen, etwas essen oder Kindheitshelden begegnen. Das alles macht die Glaskuppel möglich. Hier ist immer etwas los. 

 

Das ist natürlich nur ein kleiner Auszug. Da die Messe groß und die Möglichkeiten zahllos sind, habe ich euch wirklich nur die für mich wichtigsten 3 Highlights auf gezählt. 

Ansonsten gab es wieder groößere und kleine Messestände, welche begeistern konnten. auch die Gastro hat mich dieses Jahr abgeholt. Vorallem im Vergleich zu den Gastropreisen außerhalb von Messezeiten, fand ich die Preise völlig in Ordnung und das Essen super lecker. Donnerstag und Freitag habe ich mich auf den Foodcourts verköstigt, mit Handbrot, Langos und frischen Fruchtsäften. Samstag und Sonntag war ich mit Heike von Bücherheike in den Messerestaurants unterwegs. Ob nun a la Carte oder Buffet, für unter 20 €plus Getränke sind wir super lecker satt geworden. Und ganze mit Sitzplätzen und Sonnenschein. Teilweise gab sogar die möglickeit in den Außenbereichen der Restaurants zu sitzen, was uns aber dann doch etwas zu frisch war. Zwischendurch wurde Samstag Kaffee mit Katja von Katjas Bücher und Rezepte  und am Sonntag mit Kerstin  von Kerstin Kartenwerkstatt getrunken.

Am Samstagabend ging es wieder in den Bayrischen Bahnhof. Dieses Lokal ist inzwischen Messepflicht, seit ich uns das erstmal dorthin entführt habe. Dieses Jahr war Heike (Bücherheike) und Dirk (Dirk liest und testet) mt dabei und ein sehr nettes Ehepaar, das das Pech hatte mich in der Straßenbahn kennenzulernen. Da ich gefragt wurde, wo man den abend noch gut essen gehen kann, habe ich sie einfach eingeladen sich anzuschließen. Und es war ein wirklich schöner und langer Abend. Susan und Willi - es war toll euch kennengelernt zu haben und viellicht sieht man sich m nächsten Jahr wieder.

Insgesamt verging die Zeit wieder viel zu schnell und ich bin wieder zu einem regelrechten Shoppingopfer geworden (wobei ich bei der Verleitung meiner Begleitungen sogar eine kleine Provision rausbekommen habe. Ich zeige euch noch war. Meine neuen Schätze werde ich euch noch als Blogpost seperat präsentieren. Diesen Beitrag schließe ich hier ab.  Die Unterkunft für das nächste Jahre ist bereits gebucht. So das ich nur noch sagen kann:

Bis zum nächsten Jahr in Leipzig

Was jetzt folgt sind einige bildliche Eindrücke der LBM '26:

©Kathleen Giesecke, Kathys Bücher und Welten. Alle Rechte vorbehalten.

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